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HOMEPAGE STOERCHE.CH DER IIGSFBB |
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Unsere Störche in Biel-Benken - ab 2007
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Unser Storchenpaar sorgt für viel Freude. - . Mit seinen erfolgreichen Bruten, seit 2008 vier Mal, mit elf flüggen Jungstörchen, sorgt das Paar für interessante bis spektakuläre Anblicke und Bilder. Sei es, wenn wie hier, das Männchen den Horst anfliegt, oder wenn die Vögel in kleineren oder grösseren Gruppen die umliegenden Felder nach Nahrung absuchen oder sich auf den Zug ins Winterquartier vorbereiten. Auch das Abstreichen vom Horst, knapp über den Häusern des Dorfes, ist immer wieder faszinierend zu beobachten. Und da gibt es doch tatsächlich Dorfbewohner, die wissen noch nicht einmal, dass es bei uns Störche gibt!? Sie sollten vielleicht den Blick einmal vom Handy, iPod oder der eigenen Fuss-Spitze lösen und einen Blick in die Umgebung riskieren. Diese Seite könnte helfen.
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Besucher seit 16.12.2010
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Senderstörche: Dani in ESP, Bruno & Sämi in AFRIKA
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Aussergewöhnlich früh, schon am 26.04.2011 konnte das erste geschlüpfte Junge fotografiert werden. Letztlich ist ein gesundes Trio daraus geworden.
Und dies, trotz der grossen Trockenheit im Mai und den daraus folgenden Schwierigeiten bei der Futtersuche. Dass dieser Bruterfolg nicht selbstverständlich ist, zeigen die vielen Verluste an Jungstörchen in anderen Horsten. 50, 80 gar 100% Ausfall mussten dort leider hingenommen werden.
Umso erfreulicher, dass am 6. Juni vormittags, auf der Dorfkirche Biel-Benken, drei kräftige Junge beringt werden konnten. Es ist dies die vierte aufeinanderfolgende, erfolgreiche Brut und es sind die Jungstörche Nrn. 9 bis 11 in der jüngeren Geschichte der Biel-Benkemer Störche. Sie erhielten die folgenden Ringe und Namen: SG274 (Duchess of Biel-Benken), SG275 (Darius) und SG276 (Daisy).
Am 25. Juni 2011 habe ich erstmals beobachtet, dass Darius und Daisy ausgeflogen sind. Unsere 2011er Jungstörche sind damit flügge. Sie kommen noch regelmässig auf den Horst zurück wo sie sich ausruhen und vor Feinden (z. B. dem Fuchs) sicher sind. Vielleicht haben Sie Glück und Sie können die beiden, mit den Altvögeln, in der näheren Umgebung des Dorfes auf Futtersuche beobachten.
Düschess wurde am 7. Juli besendert und am 8. Juli mit vielen guten Wünschen und Hoffnungen in die Freiheit entlassen. Beides dokumentiert vom Schweizer Fernsehen. Leider hatte Düschess aber nur ein sehr kurzes Leben, denn am 4. August haben wir sie tot aufgefunden. Todesursache bleibt unbekannt. So können wir also nur die anderen vier Senderstörche via internet verfolgen. Sämi z. Bsp. hat sich am 19. August definitiv auf in Süden gemacht. Ist schon zwei Tage später in Valence im Rhonetal.
Den Sender von Düschess werden wir nächstes Jahr einem anderen Jungstorch anlegen und dann hoffentlich doch noch einen fliegenden Biel-Benkemer Botschafter haben.
Die verbliebenen Senderstörche* - Dani, Bruno und Sämi sind alle in Spanien (s. www.projekt-storchenzug.com, Senderstörche). Die Tagesleistungen während des Zuges betragen dabei jeweils zwischen 100 bis 200 km. Dazwischen liegen dann auch mal einige Tage wo sich die Vögel im gleichen Gebiet aufhalten. Orte wo es ihnen anscheinend gefällt und es genug Futter gibt. Bruno ist dabei bisher (Stand 18.09.11) am Weitesten gezogen. Er hielt sich, zwischen dem 11. und 18. September, etwa 170 Kilometer südlich von Madrid am Rio Jabalón, ca. 4 km, südöstlich des Ortes Granátula de Calatrava auf (s. Karte auf folgendem Link: bruno-18-sept-2011.jpg
).
* Leider ist neben der verstorbenen Düchess, seit Ende August auch Amelios verschollen. Ob es 'nur' ein Problem des Senders ist oder ob dem Vogel etwas passiert ist, ist zurzeit noch unklar (20.09.2011).
7.10.2011 Zuerst Bruno und jetzt auch Sämi sind über die Meerenge von Gibraltar geflogen und auf ihrem Zug in Marokko angelangt. Damit sind bereits 40% unserer Senderstörche auf dem afrikanischen Kontinent angekommen. Mit Spannung dürfen wir die weitere Entwicklung ihres Zuges verfolgen.
14.10.2011 Sämi ist weiter über die Sahara gezogen, vorbei am 'Auge Afrikas' (vulgo 'Guelb-er-Richat') einem wunderschönen und eigenartigen Krater in Mauretanien, dessen Entstehung anscheinend ziemlich unklar ist. Der aber auch aus dem All so gut zu sehen ist, dass er den Astronauten als Orientierungshilfe diente. (Vielen Dank Herr Schulz für diese Information!). Bruno ist leider "überfällig". Letzte Meldungen stammen vom 10.10.2011; bei Kénitra in Marokko. Wir hoffen, der Vogel/der Sender meldet sich wieder. Dani schien es auf der Deponie und deren Umgebung, in der Nähe von Llerida zu gefallen. Erst am 10. Oktober ist er ein Stückchen weiter westwärts, in die Nähe von Zaragossa geflogen.
Mehr zu unseren Störchen auch auf Seite Das Jahr 2011 oder Die Jungstörche oder Düschess 2011.
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Wissenswertes - Neues - Unterhaltendes
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Auf dieser Webseite finden Sie Informationen und viele Bilder über unsere Störche in Biel-Benken. Aufgezeichent von Beat Huggenberger in den Jahren 2007 und Folgende.
Angefangen hat alles mit einem "sarkastischen" Artikel in der Biel-Benkemer Dorf-Zytig vom 31. August 2001. Titel: "Schlechtes Wohnungsangebot in Biel-Benken" oder: "Nicht jeder Besen ist ein Nest!"
Darin habe ich mich über den ungepflegten Horst ausgelassen bzw. die mangelnde "Storchengerechtheit" beim versuchten Wiederaufbau des Selben bemängelt. Schon da hatte ich angeboten, beim Neuaufbau des Horstes zu helfen, so sich denn Mitstreiter finden würden.
Es sollte bis in den Sommer 2007 dauern, bis ich die Gelegenheit fand, bzw. zwei schwindelfreie und hilfsbereite Menschen (die Herren Lützelschwab und Huber von der LWS Wärmeservice AG; siehe 'Nestaufbau 2007'), die auf's Dach des Kirchturms stiegen um nach den Vorgaben eines Fachmanns (Ernst Fischler, dem ehemaligen Storchenvater der Storchenstation Oberwil), den Horst wieder storchengerecht aufzubauen.
Was danach folgte war viel Freude, viel Aufwand aber auch tolle Unterstützung durch Familie, Freunde, Bekannte, Dorfbewohner und -bewohnerinnen sowie ansässige Firmen. Siehe unter 'Vielen Dank!' .
Gut, dass man zu Beginn einer anzupackenden Aufgabe nicht immer weiss wie viel Arbeit auf einen zukommt. Sonst würde so manches mögliche Projekt zur Totgeburt.
Die schönen Bruterfolge der letzten Jahre - bereits 2008 gabs nach langem Unterbruch wieder Storchen-Nachwuchs in Biel-Benken - entschädigt aber für Vieles.
Was ich in dieser Zeit, rund um die Störche, so alles erlebt und beobachtet habe, beschreibt diese Webseite. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim lockeren Durchblättern, beim interessierten Schauen und faszinierten Lesen.
Anregungen und Kommentare nehme ich unter Kontakt gerne entgegen.
KONTAKT Beat Huggenberger via E-Mail: info@stoerche.ch Siehe auch unter: "Impressum"
Weitere Informationen zu unseren Störchen finden Sie auch unter: www.beat-huggenberger.ch Unterseite: IIGSFBB
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Anzahl Besuche seit dem 16. Dezember 2010
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